Freitag, April 4, 2025

OSTLIB.de: Weltweit größte Osteopathie-Datenbank wächst rasant / Über 9.000 osteopathische Studien und Fachartikel an einem Ort – schon mehr als 323.000 Besucher

Wiesbaden (ots) –

Seit dem Start im Juni 2022 wächst die osteopathische Studiendatenbank OSTLIB.de rasant: Bereits über 323.000 Besucherinnen und Besucher haben mehr als 4,1 Millionen Seiten abgerufen – Tendenz steigend! Die kostenfreie Plattform bietet aktuell über 9.000 wissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter 5.000 Studien und 4.000 Fachartikel, sowie rund 1.000 D.O.-, Ph.D.- und M.Sc.-Arbeiten aus aller Welt.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. unterstützt den Aufbau und Betrieb der Datenbank finanziell maßgeblich und sprach mit VOD-Mitglied Helge Franke D.O., Osteopath und Leiter des Instituts für osteopathische Studien (INIOST), über die Bedeutung von OSTLIB.de für Forschung und Praxis (Link zum Interview: www.osteopathie.de/ostlib2025)

Schnelle, kostenfreie Recherche osteopathischer Fachliteratur

„OSTLIB.de erleichtert die Fachrecherche enorm, da es einen strukturierten Überblick über die wissenschaftliche Osteopathie-Literatur bietet“, erklärt Helge Franke. Bisher mussten Osteopathen in mehreren, teils kostenpflichtigen Datenbanken mit unterschiedlichen Suchroutinen recherchieren – jetzt reicht ein Klick. Zudem sind über die Hälfte der Artikel und Studien frei zugänglich.

Für Fachleute und Interessierte – einfach, kostenlos, unabhängig

OSTLIB.de richtet sich nicht nur an Osteopathen, sondern auch an Forschende, Studierende und interessierte Laien. Die Nutzung ist kostenfrei, und die intuitive Suchfunktion erlaubt eine zielgerichtete Filterung nach Studien, Artikeln und Verfügbarkeit. Registrierte Nutzer können Suchergebnisse speichern, herunterladen oder per E-Mail versenden. Zudem ist die Datenbank mit Literaturverwaltungsprogrammen wie Endnote und Zotero kompatibel.

„Unser Ziel ist es, osteopathische Forschung sichtbar zu machen und allen Interessierten einen unkomplizierten Zugang zu ermöglichen“, so Franke. OSTLIB.de wird kontinuierlich aktualisiert und ist in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch) verfügbar.

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. würdigt OSTLIB.de als wertvolle Ressource für die wissenschaftliche Fundierung der Osteopathie.

Mehr erfahren und recherchieren auf: www.OSTLIB.de

Gut zu wissen:

Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, in der Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgen. Osteopathie geht dabei den Ursachen von Beschwerden auf den Grund und behandelt den Menschen in seiner Gesamtheit. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Hintergrund:

Als erster und mit bundesweit mehr als 6.500 Mitgliedern größter Berufsverband setzt sich der VOD für Patientensicherheit und Verbraucherschutz ein. Der VOD e.V. fordert hierfür eine berufsgesetzliche Regelung und die Schaffung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral, fördert Forschungsprojekte und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. Über 2,5 Millionen Besucher informieren sich jedes Jahr auf osteopathie.de. Fast 100 gesetzliche Krankenkassen bezuschussen Osteopathie.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Wilhelmstraße 42

65183 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

[email protected]

www.osteopathie.de

www.osteopathie.de//forsa_2024 (http://www.osteopathie.de/forsa_2024)

Pressekontakt:
Michaela Wehr
Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05
[email protected]
Original-Content von: Verband der Osteopathen Deutschland e.V., übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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