Sonntag, Oktober 2, 2022

Neue Studie der Ruhr-Universität Bochum / Pflanzliches Mundspray mit Myrrhe zeigt starke Wirkung gegen Viren / Virologe der TU München: „Infektionsschutz beginnt im Mund“

Langenhagen (ots) –

Jeder kennt inzwischen die AHA-L-Regeln, die vor einer Infektion schützen können – besonders nach dem 2. April (Wegfall vieler staatlicher Regeln) sollte man verstärkt an die eigene Einhaltung dieser Maßnahmen denken, die vor Erkältungen, Schnupfen und Grippe schützen können. Eine weitere, einfache ergänzende Maßnahme, Erreger und Keime in Schach zu halten, sind Mundsprays und -spülungen. Einige sind in der Lage die Zahl infektiöser Keime direkt beim Anwenden zu inaktivieren – und das bereits frühzeitig „in der Eintrittspforte“, also im Rachenraum, da, wo die Infektion beginnt. „Diese simplen Vorbeugemaßnahme sind zu Unrecht in Vergessenheit geraten und sollten wieder verstärkt genutzt werden“, erklärte daher auch die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene [1]. Zur „verstärkten Nutzung“ haben sich pflanzliche Mundsprays bewährt. So hat eine aktuelle firmenunabhängige Laborstudie [2] von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ergeben: Von neun getesteten Nasen- und Mundsprays konnte ein pflanzlicher Mundspray mit Myrrhe und ätherischen Ölen (REPHA-OS*), der sich insbesondere durch seine pflegenden Eigenschaften auszeichnet, mit der antiviralen Wirkung überzeugen: „… ein Mundspray auf Basis ätherischer Öle reduzierte die Menge infektiöser Viren unter die Nachweisgrenze des verwendeten Zellkulturtests, d.h. es konnten keine infektiösen Viren mehr nachgewiesen werden …“ [2]. Die Autoren der Studie empfehlen diese Form der Mundhygiene nicht nur für medizinisches Fachpersonal, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern – auch für ältere Menschen oder solche, die nicht mehr gut gurgeln können, seien Sprays eine gute Anwendungsform, um sich vor Infektionserregern zu schützen. Und das gilt natürlich auch für alle Menschen, die einen schnellen und unkomplizierten Schutz wünschen – unabhängig von Beruf und Alter.

„Die aktuelle Laborstudie meiner Forscherkollegen aus Bochum deutet darauf hin, dass mit dem pflanzlichen Mundspray auch im Alltag eine Inaktivierung der Viren direkt im Rachenraum erreicht werden könnte“, erklärt Dr. med. Dieter Hoffmann, Arzt für Virologie, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Manager des klinisch-virologischen Labors, Technische Universität München. Warum sich der pflanzliche Spray mit wissenschaftlichen bewährten Arzneipflanzen wie Myrrhe zur natürlichen Desinfektion des Mundraumes gut eignet, erklärt Hoffmann so: „Die Zusammensetzung von REPHA-OS Mundspray lässt bereits aufgrund aktueller Studienergebnisse [3] eine Hemmung infektiöser Viruspartikel erwarten. Die neuen Ergebnisse der RUB-Forschergruppe zum Produkt legen darüber hinaus den Schluss nahe, dass die tägliche Desinfektion des Mund-Rachen-Raumes mit dem pflanzlichen Mundspray, zusätzlich zu den bekannten AHA-L-Maßnahmen, zum Schutz vor Infektionen beitragen könnte – und zwar indem es die Viren direkt inaktiviert und somit zur kurzzeitigen Senkung der anfänglichen Virusbelastung in Mund und Rachen beiträgt.“ Dementsprechend lautet die hygienische Alltagsgrundlage des Münchener Virologen: „Infektionsschutz beginnt im Mund!“ Und das gelte nicht nur in Pandemiezeiten, sondern auch danach im Hinblick auf alle saisonalen Infektionen der Atemwege wie Erkältungen und Schnupfen. Hier lautet Hoffmans allgemeiner Rat: „Im Alltag, wenn man sich unter vielen Menschen bewegt, z.B. während der S-Bahnfahrt zur Arbeit, in Kaufhäusern oder auf Großveranstaltungen empfehle ich, davor, währenddessen und idealerweise danach am besten ein paar Sprühstöße zu nehmen.“

Mediziner empfehlen Myrrhe-Mundspray

Auch der Wissenschaftler und Autor einer großen „Corona-Mundhygiene-Studie [4], Dr. Shervin Molayem, Beverly Hills, USA, Zahnarzt und Mitglied der American Dental Association (ADA), hat eine klare Meinung zu den aktuellen deutschen Laboruntersuchungen: „Mundsprays wie Repha-OS fördern mit ihren antiviralen, antibakteriellen und anti-plaque-Effekten die orale Hygiene. Sie bieten so auch eine Möglichkeit, die anfängliche Viruslast und ihre Verbreitung durch den Mund-Rachen-Raum zu reduzieren.“ Auch der deutsche Pharmazeut und Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Markus Wiesenauer, Weinstadt, spricht sich für diese einfach umzusetzende Maßnahme aus: „Ein Rachenspray auf Basis ätherischer Öle und weiteren etablierten Arzneipflanzen, wie Myrrhe und Tormentillwurzel (Blutwurz), stabilisiert die Mundflora als physiologische Keimbarriere. Zusätzlich wirken die Inhaltsstoffe antibakteriell und antiviral und sind damit eine wirkungsvolle Infektprophylaxe.“

*Zu REPHA-OS® Mundspray

Die natürliche Mund- und Rachenpflege besteht aus sieben bewährten Arzneipflanzen: Extrakte aus dem Tormentillwurzelstock, der Ratanhiawurzel und Myrrhe. Ätherische Öle aus Pfefferminz, Eucalyptus, Gewürznelken und Anis sowie Menthol ergänzen die Wirkung dieser bereits seit Jahrzehnten erprobten Rezeptur. Das Produkt pflegt und schützt den Mund- und Rachenraum, die erste Eintrittspforte für bakterielle und virale Erreger. Zudem kann der orale Pflegespray als begleitende Pflege bei Mundproblemen wie Mundgeruch, Aphthen, Parodontose und bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden. Aufgrund dieser pflegenden Eigenschaften ist es ein idealer Begleiter für unterwegs für eine pflegende und schützende Mundhygiene mit sofortigem Frischegefühl. Zudem kann der Mundspray in tiefere Rachenregionen vordringen und kann so Mundspüllösungen überlegen sein. Mehr Infos unter www.repha-os.de

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REPHA-OS® Mundspray hat Anwender im Praxistest überzeugt

„Auch wenn der Spray im ersten Moment recht scharf ist, bleibt ein überzeugender Geschmack nach frischen Kräutern wie Minze und Myrrhe … Von den 100 Testern wurden durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen vergeben.“ Zum -> Test. (https://eatsmarter.de/gewinnspiele/produkttest/das-repha-osr-mundspray-hat-ueberzeugt)

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Die Literaturquellen 1 bis 4 können angefordert werden bei [email protected]

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Uwe Knop
T: 06196 / 77 66 115
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Original-Content von: CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH, übermittelt durch news aktuell
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