Freitag, Juni 21, 2024

Dyson Studie zeigt: Luftqualität war 2022 in Innenräumen oftmals belasteter als im Freien

Köln (ots) –

Dyson hat in 2022 das erste Mal das „Global Air Quality Data“-Projekt durchgeführt, die weltweit größte Studie ihrer Art zur Innenraumluftqualität.

– Für die Studie untersuchte das Unternehmen die Innenraumluftqualitätsdaten von weltweit mehr als 2,5 Millionen verbundenen Dyson Luftreinigern.[1]
– Zwei Drittel der Länder verzeichneten im Jahr 2022 höhere durchschnittliche PM2,5-Werte (Feinstaub) in Innenräumen als im Freien. In Deutschland sind die durchschnittlichen Jahreswerte für PM2,5 in Innenräumen 26 Prozent höher als im Freien, in Österreich 42 Prozent höher und in der Schweiz sieben Prozent niedriger.
– In allen Ländern lag der monatliche Durchschnittswert für PM2,5 in Innenräumen während mindestens sechs Monaten im Jahr über den von der WHO empfohlenen Werten für die Langzeitexposition. Unter anderem überschritten Österreich, Kanada, Dänemark, China und Frankreich die WHO-Richtlinien in jedem Monat des Jahres.[2]
– Der Winter war in allen Regionen die am stärksten belastete Jahreszeit. Deutschland, Österreich und die Schweiz bilden in diesem Kontext keine Ausnahme.
– In einem durchschnittlichen 24-Stunden-Zeitraum lag die höchste Schadstoffbelastung (PM2,5) zwischen 18.00 und 24.00 Uhr, also zu einer Zeit, in der sich die Menschen normalerweise in ihren Wohnungen aufhalten und daher erhöhten Schadstoffwerten ausgesetzt sind.
– Nur acht Prozent der Besitzer von Dyson Luftreinigern weltweit verwenden ihre Geräte im Automatikmodus, um optimal auf die Herausforderungen der Luftqualität zu reagieren.
– Von den fünf Ländern mit den höchsten VOC-Werten im Jahresdurchschnitt sind drei aus dem deutschsprachigen Raum.

Dyson stellt die Ergebnisse seines ersten „Global Connected Air Quality Data“-Projekts vor, der weltweit größten Studie zur Luftqualität in Innenräumen. Das Projekt untersucht die Luftqualität in Innenräumen, erfasst von mehr als 2,5 Millionen Dyson Luftfiltern im Jahr 2022, um die Luftqualität in echten Haushalten auf der ganzen Welt in einem noch nie dagewesenen Umfang zu messen. Zwar basieren die Daten auf Haushalten mit Dyson Luftreinigern und sind daher nicht landesweit repräsentativ, aber die Datenmenge geht in die zweistellige Milliardenmenge und zeichnet in einem bisher unerreichten Maße ein Bild der Luftqualität in Städten sowie Ländern weltweit.

Aus einer Fülle an Daten konzentriert sich dieses Projekt auf zwei Arten von Schadstoffen – PM2,5 und flüchtige organische Verbindungen (VOC). PM2,5 bezieht sich auf Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 Mikrometern; ein typisches menschliches Haar hat einen Durchmesser von etwa 70 Mikrometern. Diese auch Feinstaub genannten Partikel sind für das bloße Auge unsichtbar, können eingeatmet werden und sind Gegenstand zunehmender wissenschaftlicher und gesundheitlicher Forschung. Zu den Quellen gehören Verbrennung – Holzbrenner oder Gaskocher und -heizung – Pollen, Tierhaare und Staub. VOC sind gasförmige Schadstoffe wie Benzol und Formaldehyd, die etwa beim Putzen oder Kochen entstehen und zudem aus Produkten wie Deodorants, Körpersprays, Kerzen, Möbeln und Einrichtungsgegenständen freigesetzt werden können.

„Unsere vernetzten Luftqualitätsdaten geben uns einen Einblick in das reale Problem der Luftverschmutzung in Innenräumen in Haushalten auf der ganzen Welt. Dies gibt uns ein direktes Verständnis für die Herausforderungen, denen sich Dyson Luftreiniger in realen Umgebungen stellen müssen, und das Wissen, immer bessere Geräte zu entwickeln, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Aber die Daten, die wir erfassen, sind nicht nur ein technisches Werkzeug – auf individueller Basis werden diese Daten über die MyDyson App in Echtzeit und über monatliche Berichte weitergegeben, um unseren Besitzern zu helfen, ihr Verständnis der Luftqualität zu verbessern.“ – Matt Jennings, Dyson Engineering Director, Environmental Care.

Ergebnisse für Deutschland

Deutschland gehörte zum Untersuchungszeitraum mit über 54.000 Luftreinigern zu den Märkten mit der höchsten Anzahl an verbundenen Geräten. Sie lieferten unter anderem folgende Erkenntnisse:

Während elf Monaten im Jahr 2022 ist in der Bundesrepublik die Belastung durch PM2,5 in Innenräumen höher gewesen als im Freien.[3] Im Winter fiel die durchschnittliche Belastung in diesem Kontext am höchsten aus, im Sommer am geringsten. Bezogen auf den gesamten Jahreszeitraum war der ermittelte Durchschnittswert für PM2,5 pro Kubikmeter mehr als doppelt so hoch wie der von der WHO empfohlene Wert.[4] Betrachtet man einzelne Städte, ist dieser Wert für Berlin sogar noch größer. Insgesamt war in der Hauptstadt die Belastung in Innenräumen in zehn Monaten stärker als außen.

Die höchste Schadstoffbelastung (PM2,5) in einem durchschnittlichen 24-Stunden-Zeitraum lag 2022 global gesehen zwischen 18:00 und 24:00 Uhr. Damit sind Menschen erhöhten Schadstoffwerten zu einer Zeit ausgesetzt gewesen, in der sie normalerweise zuhause und wach waren. Das war auch in der Bundesrepublik der Fall. Dort stiegen die Schadstoffwerte im Durchschnitt ab 18:00 Uhr allmählich an und erreichten ihren Höchstwert um 21:00 Uhr. Landesweit war die Schadstoffbelastung zwischen 2:00 und 6:00 Uhr morgens am geringsten. Betrachtet man Berlin als Beispiel für eine deutsche Stadt, ergibt sich ein ähnliches Bild. Während deutschlandweit die Durchschnittswerte jedoch unter dem von der WHO empfohlenen täglichen PM2.5 -Richtwert von 15 Mikrogramm pro Kubikmeter blieben, überstieg Berlin diese Grenze während der späteren Abendstunden. Im Auto-Modus, der am effektivsten auf veränderte Luftverhältnisse reagiert, liefen lediglich rund sechs Prozent der beobachteten Geräte in einem 24-Stunden-Zeitraum.

Ergebnisse für Österreich

Mit Österreich verbinden viele Menschen klare, saubere Luft. Erstaunlich: Beim jährlichen Durchschnittswert für die Belastung durch VOC in Innenräumen belegt das Land für 2022 den Spitzenplatz, sprich, die Belastung war von allen untersuchten Märkten am höchsten. Im VOC-Ranking schneidet Österreich damit schlechter ab als Länder, die mitunter eher mit Luftverschmutzung in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel Indien oder China. In Wien zum Beispiel war der Durchschnitts-VOC-Wert höher als in Delhi. Und auch die durchschnittliche PM2,5-Belastung in Innenräumen war 2022 fast dreimal so hoch wie von der WHO empfohlen.

Betrachtet man weitere Ergebnisse, fallen einige Parallelen zu Deutschland auf. Auch in Österreich waren die PM2,5-Werte für Innenräume in den Abendstunden sowie den Wintermonaten am höchsten mit Werten, die teilweise deutlich über den WHO-Richtlinien liegen. Ebenfalls interessant: Die Studie zeigt, dass die PM2,5-Belastung in jedem der zwölf Monate des Untersuchungszeitraums in Innenräumen höher war als im Freien. Der Auto-Modus war in einem 24-Stunden-Modus nur für 7,22 Prozent der Geräte ausgewählt.

Ergebnisse für die Schweiz

In der Schweiz war für immerhin 10,28 Prozent der verbundenen Luftfilter der Auto-Modus ausgewählt – ebenfalls ein verhältnismäßig geringer Wert, jedoch der höchste unter den Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland. Die VOC-Messungen ergaben den vierthöchsten Durchschnittswert für die Innenraumbelastung. Unter den fünf Ländern mit den höchsten VOC-Ergebnissen im Jahresdurchschnitt kommen damit drei aus dem deutschsprachigen Raum.

Die PM2,5-Werte in Innenräumen lagen im Jahresdurchschnitt deutlich über den WHO-Richtlinien, im Vergleich zu anderen Ländern schnitt die Schweiz hier jedoch noch relativ gut ab. Insgesamt landete der Alpenstaat in den Top 10 der untersuchten Länder mit den niedrigsten durchschnittlichen PM2,5-Belastungen – die drei besten Plätze belegten Norwegen, Finnland und Schweden an der Spitze. Schaut man sich den Unterschied zwischen Außen- und Innenbelastung für die einzelnen Monate an, zeigt sich, dass die Messungen für Innenräume während zehn Monaten höher sind als die Werte für außen. Lediglich im Januar und März war die Schadstoffbelastung im Freien größer, allerdings sind auch die absoluten Werte für Innenräume dann am höchsten. Der stärkste Unterschied der Innen- und Außenwerte liegt im November. Die Belastung ist in diesem Zeitraum im Außenbereich relativ gering und vergleichsweise hoch im eigenen Zuhause.

Betrachtet man die durchschnittliche PM2,5-Belastung über einen Zeitraum von 24 Stunden, folgt die Schweiz dem globalen Trend. In den Abendstunden – ca. zwischen 18:00 Uhr und 24:00 Uhr – steigen die Werte plötzlich an, um in den frühen Morgenstunden wieder rasch zu sinken. Dabei überschreiten sie nie die Richtlinien der WHO.

Wegweisende Filtersysteme helfen gegen verschmutze Luft

„Schlechte Luftqualität in Innenräumen ist ein wachsendes, aber leider häufig ignoriertes Problem“, berichtet Matt Jennings. „Unsere häusliche Umgebung kann mit Partikeln und Gasen verschmutzt sein: Pollen, Tierhaare, NO2, CO2, flüchtige organische Verbindungen (VOCs) aus Reinigungsmitteln und vieles mehr. Jeder dieser Partikel kann die Qualität der Umgebung beeinträchtigen und gesundheitliche Probleme verursachen.“

Die Daten der vorliegenden Dyson Studie belegen: Die Luft in unseren Innenräumen ist häufig stark belastet – stärker sogar als außen. Das hat sich auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz bestätigt, wie die lokalen Zahlen beweisen. Wie die Messungen gezeigt haben, wurden die von der WHO empfohlenen Grenzwerte für PM2,5 oft deutlich überschritten. Das verdeutlicht, wie schadstoffbelastet die Innenraumluft in deutschen, österreichischen und Schweizer Wohnungen und Häusern sein kann. Luftreiniger helfen dabei, die negativen Auswirkungen mangelhafter Innenraumluftqualität abzuwenden.

Speziell die Dyson Luftreiniger filtern mikroskopisch kleine Schadstoffpartikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikron aus der Luft. Die in jedem Modell eingesetzte High-Tech-Filter-Technologie schafft verlässlich ein gesundes Raumklima und entfernt bis zu 99,95 Prozent der ultrafeinen Partikel[5] aus der Luft. Der Auto-Modus aktiviert den Luftreiniger, sobald eine hohe Luftverschmutzung festgestellt wird, sodass der Raum jederzeit gereinigt ist. Die leistungsstarke Air Multiplier(TM)-Technologie zieht selbst über mehrere Meter entfernte Schadstoffe, sodass die gesamte Raumluft gereinigt[6] wird. Die Filtersysteme beruhen auf fast 30 Jahren Erfahrung in der Filtration. Sie umfassen HEPA-Filter der Klasse H-13, Aktivkohlefilter und selektive katalytische Oxidationsfilter, die ultrafeine Partikel, Allergene, Bakterien und Viren abfangen und Formaldehyd auf molekularer Ebene zerstören, um ein sauberes und gesünderes Lebensumfeld zu schaffen.

Über die Studie

Das Dyson „Global Connected Air Quality Data“-Projekt analysiert mehr als eine halbe Billion Datenpunkte, um ein Bild der Luftqualität in realen Haushalten auf der ganzen Welt zu zeichnen, das Nutzerverhalten zu verstehen und die Innen- und Außenluftqualität zu vergleichen. Die Gesamtgröße der weltweiten Stichprobe beträgt über 2,5 Millionen. In Deutschland beträgt der nationale Stichprobenumfang über 157.000, in Österreich beinahe 21.000 und in der Schweiz über 52.000. Die untersuchte Innenraumluftqualität basiert auf dem Standort der Dyson Reiniger in den Wohnungen und ist daher nicht landesweit repräsentativ.

Die Daten zur Luftqualität in Innenräumen stammen von Dyson Luftreinigern, die mit der MyDyson App verbunden sind und sich im reinen Überwachungsmodus befinden, d. h. sie reinigen den Raum nicht aktiv. Dadurch verringert sich zwar die Stichprobengröße für die Berechnung, aber die Datenwissenschaftler von Dyson können sich darauf verlassen, dass die Daten ein genaues Abbild der Luftqualität in realen Wohnungen sind, ohne den Einfluss der aktiven Luftreinigung durch die Dyson Purifier.

Aus einer Fülle von Daten haben sich die Datenwissenschaftler*innen von Dyson auf PM2,5- und VOC-Daten konzentriert und die Messungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 analysiert. Die Daten werden von den Geräten jede Minute erfasst und je nach Berechnung zu Durchschnittswerten für Stunde, Tag, Monat, Saison und Jahr gemittelt. Für alle Mittelwertschätzungen berücksichtigen wir das 99%-ige Glaubwürdigkeitsintervall, um genaue, statistisch signifikante räumliche und/oder zeitliche Vergleiche zu gewährleisten.

„Ausreißergeräte“ wurden im Rahmen der Datenbereinigung entfernt. Maschinen, die beispielsweise eine extrem hohe Partikelbelastung in einer Region anzeigen, in der sich dieser Trend nicht durchgängig widerspiegelt, haben möglicherweise eine Blockade im Sensor, die die Datenmesswerte verfälscht. Diese Art von Ausreißern wurde ebenfalls entfernt. Ein Gerät „im Automodus“ wird dadurch bestimmt, dass es mehr als 75 % eines jeden Tages im Jahr im Automodus verbringt. Dies lässt ~ sechs Stunden des Tages im manuellen Modus zu, was der manuellen Nutzung im Heiz- oder Kühlmodus entsprechen würde.

Die Geräte sind nicht alle 24 Stunden am Tag und an jedem Tag des Jahres eingeschaltet. Daher werden die Gerätedaten entsprechend dem Anteil des gegebenen Zeitrahmens gewichtet, in dem das jeweilige Gerät eingeschaltet, mit der MyDyson App verbunden ist und Daten aufzeichnet. Wenn ein Gerät beispielsweise nur sechs Monate im Jahr mit der MyDyson App verbunden ist, wird es weniger stark gewichtet als ein Gerät, das das ganze Jahr über verbunden ist.

Die Daten zur Außenluftqualität stammen hauptsächlich von OpenAQ (https://openaq.org/) und vom World Air Quality Project (https://aqicn.org/city/london/) in Shenzhen, Fukuoka, Osaka, Amsterdam und Taipeh.

Untersuchte Länder: Australien, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea, Thailand, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigte Arabische Emirate, USA, Vietnam

Untersuchte Städte: Amsterdam, Bangkok, Beijing, Berlin, Bristol, Brüssel, Busan, Chicago, Köln, Kopenhagen, Delhi, Dubai, Dublin, Fukuoka, Hanoi, Hongkong SAR, Istanbul, Jakarta, Kuala Lumpur, London, Los Angeles, Lyon, Madrid, Manchester, Manila, Marseille, Melbourne, Mexiko-Stadt, Mailand, Mumbai, München, New York, Osaka, Paris, Rom, Seoul, Shanghai, Shenzhen, Stockholm, Sydney, Taipeh, Tokio, Toronto, Wien

[1] Für die Studie wurden Daten von 2,5 Millionen angeschlossenen Dyson Luftreinigern weltweit zwischen Januar und Dezember 2022 erfasst, darunter über 157.000 Dyson Luftreiniger in Deutschland, mehr als 20.000 in Österreich und gut 52.000 in der Schweiz. Die Studie verwendet keine personenbezogenen Daten. Weitere Informationen zu den Datenschutzrichtlinien von Dyson finden Sie hier (https://privacy.dyson.com/de/privacy-policy). Die Daten wurden nur von Dyson Luftreinigern gesammelt, die mit der MyDyson App verbunden und sind daher nicht repräsentativ für jeden Haushalt.

[2] Die Studie vergleicht die von Dyson Luftreinigern erfassten PM2,5-Werte mit den WHO-Richtlinien 2021 für die jährliche und tägliche PM2,5-Belastung, die hier zu finden sind: https://www.who.int/publications-detail-redirect/9789240034228

[3] Von verbundenen Dyson Luftreinigern erfasste Innenraumverschmutzung im Vergleich zu Außendaten von openaq (https://openqa.org/) und World Quality Index (https://aqicn.org/).

[4] https://www.who.int/publications/i/item/9789240034228

[5] Filtereffizienz bei 0,1 Mikron getestet (EN 1822)

[6] Bei maximaler Einstellung. Getestet auf Verteilung der Luft, Reinigungsabdeckung in einem Raum mit einem Volumen von 81 m³ und auf Wärmeleistung in einem Raum mit einem Volumen von 35 m³.

Um weitere Informationen zu erhalten, kontaktieren Sie bitte:

Dyson Press Office
E-Mail: [email protected]

oder

Christine Elkemann
Senior Communications Manager
Mobil: +49 (0) 175 295 66 34
Email: [email protected]

Original-Content von: Dyson GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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