Dienstag, Mai 24, 2022

World Hand Hygiene Day 2021: Rat für die Händehygiene unterwegs

Zell am See (ots) – Desinfektionsexpertin: Abstand, Test und Maske nicht ausreichend

„Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied.“ Das betont Kerstin Heine, Chemikerin und Desinfektionsexpertin beim Hygienespezialisten Hagleitner. „Abstand, Test und Maske gelten zurecht sehr viel. Genauso kommt es aber auch darauf an, sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren; mit den Händen setzen wir uns zum Beispiel die Maske auf.“

„Die Menschen zieht es nach draußen“

Am 5. Mai findet jährlich der Welttag der Händehygiene statt, für Heine fällt er 2021 in eine besondere Zeit: „Händehygiene hat mit Corona den Alltag erreicht. Die harten Lockdowns sind aber zumindest in Österreich vorbei, allmählich wird es auch wärmer: Die Menschen zieht es nach draußen, Sozialkontakte passieren.“

Sich die Hände zu waschen, sei unterwegs aber oft schwierig; nicht überall gebe es fließendes Wasser. Außerdem mache Händewaschen zwar sauber, sicher aber mache die Händedesinfektion; viele Menschen würden daher auch Händedesinfektionsmittel bei sich führen. Um die Haut nicht zu reizen, weiß Heine praktischen Rat:

Händedesinfektion: 30-Sekunden-Regel (auch für die Haut)

„30 Sekunden lang gründlich verreiben: Für die Händedesinfektion ist das eine Faustregel, so lang muss die Haut nass bleiben. Einerseits hat etwa das Coronavirus nach 30 Sekunden keine Chance, andererseits kriegt die Haut dann auch genug Pflegestoffe; ein hochwertiges Desinfektionsprodukt enthält immer Pflegestoffe. Um 30 Sekunden zu erreichen, braucht es das Mittel in angemessener Menge. Ist zu wenig auf den Händen, entzieht ihnen der Alkohol zwar Feuchtigkeit; ein Pflegeeffekt aber bleibt aus.“

Voraussetzung sei demnach auch das richtige Erzeugnis: „Ohne Rückfetter und Feuchthaltemittel leidet die Haut auf jeden Fall.“ Dermatologische Gutachten und Zertifikate würden Gewissheit schaffen; Heine empfiehlt Erzeugnisse mit entsprechender Expertise.

Über das Unternehmen Hagleitner

Hagleitner gestaltet Hygiene: Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Kosmetik – dazu Spender, Dosiergeräte und Apps. Die Ware entsteht in Österreich, und zwar in Zell am See. Hier hat Hagleitner den Muttersitz; hier wird geforscht, entwickelt und produziert. Jede weitere Niederlassung ist eine Vertriebsstätte. So wirkt das Unternehmen an 27 Standorten in zwölf europäischen Ländern, in 63 Ländern weltweit sind Erzeugnisse zudem über Partner verfügbar.

Was Hagleitner bietet, zielt auf Betriebe und öffentliche Institutionen ab. Direkt an Privatkunden richtet sich die junge Marke hagi, am 6. März 2020 fiel der Startschuss.

1.240 Menschen arbeiten bei Hagleitner mit.

An Hagleitner angegliedert ist die Handelsfirma Buls, sie hat sich auf professionelle Gebäudereinigungsartikel spezialisiert. Buls betreibt in Österreich eigenständig vier weitere Geschäftsstellen mit insgesamt 49 Beschäftigten zusätzlich.

Von April 2019 bis März 2020 hat die Hagleitner-Gruppe in Summe 136,5 Millionen Euro umgesetzt (Wirtschaftsjahr), der Exportanteil macht 47,2 Prozent aus.

Fa. milie

Hagleitner Hygiene gibt es seit 1971, dabei ist das Unternehmen fest in Familienhand. Hans Georg Hagleitner hat 1988 die Geschäfte seines Vaters Johann übernommen und lenkt seither die Firma. Hans Georgs Töchter Katharina und Stefanie wirken 2021 federführend im Betrieb mit: Katharina leitet den Italienhandel, Stefanie ist für das Produktsortiment sowie für die Konsumentenmarke hagi verantwortlich.

Pressekontakt:
Hagleitner Hygiene International GmbH
Bernhard Peßenteiner
Pressesprecher
+43 664 8549250
[email protected]
www.hagleitner.comOriginal-Content von: Hagleitner Hygiene International GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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