Montag, Mai 4, 2026

Von nah bis fern: Eine Gleitsichtbrille kann alles / Fürs Autofahren oder Bildschirmarbeit lässt sich auch auf Varianten zurückgreifen

Baierbrunn (ots) –

Eine für alles: Mit einer Gleitsichtbrille lassen sich mehrere Fehlsichtigkeiten mit einem Glas korrigieren. Fehlsichtige, die zum Lesen eine Brille brauchen, können damit sowohl in der Ferne als auch im Nahbereich scharf sehen. Das berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

An die neuen Bewegungen gewöhnen

Mit einer Gleitsichtbrille muss man den Kopf allerdings mehr bewegen, um scharf zu sehen. Gerade beim Eingewöhnen empfiehlt es sich daher, immer den Punkt zu suchen, der sich scharf sehen lässt. Also den Kopf nach vorn neigen, wenn man die Treppe hinuntergeht. Oder den Kopf zur Seite drehen, um Gegenstände anzuschauen, die sich links oder rechts befinden. Ungefähr eine Woche lang dauert es, bis diese Bewegungen zur Routine werden.

Brillen müssen perfekt passen

Bei der Wahl der Gläser kommt es darauf an, ob man spezielle Sehgewohnheiten hat oder aber einen besonders engen oder weiten Augenabstand. Dann sollte man den Standardgläsern individuell berechnete Gläser vorziehen. Wichtig: Die Brillen müssen perfekt passen, dürfen nicht schief sitzen, rutschen oder wackeln. Wer Auto fährt oder am Bildschirm arbeitet, kann auch auf Varianten zurückgreifen.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 12/2024 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter www.senioren-ratgeber.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/seniorenratgeberDE/).

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert, PR-Manager
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Quelle: ots

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