Samstag, Januar 24, 2026

Keine Entwarnung vor der Zeckengefahr / Ein ganzjähriger Schutz vor Parasiten wird immer wichtiger

Rastatt (ots) –

Zeckenzeit ist jederzeit: Wissenschaftlichen Studien zufolge sind Zecken aufgrund des milderen Klimas in Europa inzwischen das ganze Jahr aktiv. Damit steigt auch die Gefahr von Krankheitsfällen. Durch den Stich einer Zecke kann eine Vielzahl von gefährlichen Krankheitserregern übertragen werden – auf Mensch und Tier. Daher ist eine zuverlässige ganzjährige Prophylaxe unverzichtbar.

Mildes Klima erhöht die Fortpflanzungsfähigkeit der Parasiten

„Wärmere Temperaturen erhöhen die Fortpflanzungsfähigkeit der Zecken, verlängern die Saison und fördern die Wirtssuche, während eine höhere Luftfeuchtigkeit die Überlebensrate erhöht“, heißt es etwa in einem aktuellen Beitrag im „Journal of Health Monitoring“ des Robert-Koch-Instituts. Klimabedingte Temperaturerhöhungen in Europa hätten zu einer dramatischen Ausbreitung von Zecken und einer damit einhergehenden Zunahme der Krankheitshäufigkeit geführt. Die blutsaugenden kleinen Parasiten lauern meist auf Büschen, Hecken und Sträuchern oder im hohen Gras auf Mensch und Tier.

Natürlicher und wirksamer Zeckenschutz

Tierbesitzer können einem Zeckenbefall ihrer Vierbeiner mit verschiedenen Mitteln vorbeugen. Wer kleine Kinder hat, einen Welpen besitzt oder mögliche Nebenwirkungen grundsätzlich vermeiden will, sollte zu natürlichen Produkten greifen. Fachtierarzt Dr. Enrico Schramm rät zudem: „Hunde- und Katzenbesitzer sollten bei der Auswahl der natürlichen Ergänzungspräparate darauf achten, dass die gesundheitsbezogenen Angaben der Präparate zwingend durch Studiendaten belegt sind. Das gibt Mensch und Tier Sicherheit und schont am Ende oft auch den Geldbeutel.“ Beim Ergänzungsfuttermittel Formel-Z etwa ergab eine Studie, dass durch den speziellen Thiamin-Hefe-Komplex der Zeckenbefall bei Hunden um 70 Prozent reduziert werden kann. Mehr zum Thema Zecken gibt es unter www.formel-z.info. Ein weiterer Vorteil des natürlichen Produktes ist, dass Hunde und Katzen das Ergänzungsfuttermittel gerne als Leckerli nehmen – obwohl es keine künstlichen Geschmacksverstärker und keine anderen chemisch-synthetischen Stoffe enthält. (djd).

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Kirsten Weseler
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Quelle: ots

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