Freitag, Mai 20, 2022

DRF e.V. veröffentlicht Jahresbericht 2020

Filderstadt (ots) – Kein einziger Hubschrauber der DRF Luftrettung blieb coronabedingt am Boden, seit die Pandemie im Frühjahr 2020 die Welt verändert und eine von Europas führenden Luftrettungsorganisationen vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt hat. Der Förderverein der DRF Luftrettung hat die erforderlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Krise mit all ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt.

Der Jahresbericht 2020 des DRF e.V. wirft einen Blick auf das vergangene Jahr. Er enthält neben Informationen zur Arbeit und zur Finanzierung der Luftretter*innen auch berührende Patient*innengeschichten sowie einen Rückblick auf die Erfolge während der Coronapandemie, wie zum Beispiel die Einführung der neuen Technologie – die Isoliertrage „EpiShuttle“. Zudem spricht der geschäftsführende Vorstand des DRF e.V., Dr. Krystian Pracz, in einem ausführlichen Gespräch über die elementare Bedeutung aller Unterstützer*innen des Fördervereins.

Auszug Inhalt:

– Verkehrsunfall: Wiedersehen an der Station Weiden
– Coronakrise: Einführung einer neuen Technologie – die Isoliertrage „EpiShuttle“
– Jahresrückblick: So war 2020

>> Zum Jahresbericht DRF e.V. 2020 (https://www.drf-luftrettung.de/8/news/drf-ev-veroeffentlicht-jahresbericht-2020-0)

Über die DRF Luftrettung

Die DRF-Gruppe mit Sitz in Filderstadt ist eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Insgesamt leistete die Gruppe 39.971 Einsätze im Jahr 2020. An 14 der 35 Stationen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein sind die Crews rund um die Uhr einsatzbereit, an acht Standorten kommen Hubschrauber mit Rettungswinde zum Einsatz.

Zur DRF-Gruppe gehören seit 2001 die österreichische ARA Flugrettung mit zwei Stationen sowie seit 2019 die Northern Helicopter GmbH, die an drei Stationen Einsätze in der Luft- und Wasserrettung leistet. Außerdem ist die DRF Luftrettung im Netzwerk der AP³ Luftrettung an einer Station in Balzers/Liechtenstein beteiligt. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit eigenen Ambulanzflugzeugen Patient*innen aus dem Ausland zurück.

Für den kontinuierlichen Ausbau ihrer lebensrettenden Aufgabe ist die gemeinnützige Luftrettungsorganisation auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Weit über 400.000 Fördermitglieder weiß der DRF e.V. bereits an seiner Seite.

Mehr Informationen unter www.drf-luftrettung.de

Pressekontakt:
Maren Wittmann
T +49 711 7007 2217
[email protected]
Original-Content von: DRF Luftrettung, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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