Freitag, Februar 13, 2026

Anika Decker: „Die Wechseljahre hatten auch Auswirkungen auf meine Arbeit“ / Die Autorin im Interview mit der „Apotheken Umschau“

Baierbrunn (ots) –

In ihrem neuen Roman verliebt sich Protagonistin Nina, 50, geschieden, in einen 20 Jahre jüngeren Mann. Warum wollte Anika Decker diese Geschichte erzählen? „Für Männer, gerade in meiner Branche, ist das ja selbstverständlich, eine viel jüngere Frau zu haben. Aber umgekehrt? Ich bin eigentlich sehr modern an meiner Oberfläche. Doch ich habe in mich reingehorcht und gemerkt, ich zucke doch zusammen, wenn der Mann viel jünger ist“, sagt die Autorin und Regisseurin im Interview mit dem Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau.“

Sie ist selbst 50 und steckt, wie sie sagt, seit drei Jahren in den Wechseljahren: „Stimmungsschwankungen, Vergesslichkeit, Migräne, Gelenkschmerzen, mal nehme ich zu, dann wieder ab. Bis auf Hitzewallungen habe ich alles durch.“ Das habe sich auch auf ihre Arbeit und das Schreiben ausgewirkt: „Ich konnte mich nur sehr schwer konzentrieren, das war wie so eine Art Brain Fog. Und ich hatte auch immer so ein Gefühl von Schwere in mir.“ Dank Hormontherapie fühle sie sich fitter, sei „verliebt in das Leben“.

Das war aber nicht immer so. 2010 war Anika Decker schwer krank, lag aufgrund einer schweren Blutvergiftung wegen einer unerkannten Nierenbeckenentzündung acht Tage im künstlichen Koma und musste lernen, wieder zu laufen. „Ich war so froh, überlebt zu haben. Man wird demütig durch so eine Erfahrung. Ich brauche heute nicht viel, um glücklich zu sein.“

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Apotheken Umschau“ sowie online auf www.a-u.de.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8B/2025 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/Apotheken.Umschau/), Instagram (https://www.instagram.com/apotheken_umschau/) und YouTube (https://www.youtube.com/c/apothekenumschautv).

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Quelle: ots

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