Freitag, Oktober 23, 2026

action medeor hilft Verletzten in der Südukraine

Tönisvorst (ots) –

Unmittelbar nach den gestrigen schweren Angriffen auf verschiedene Städte in der Ukraine hat das Medikamentenhilfswerk action medeor zusammen mit seinen lokalen Partnern erste Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen gestartet. In der südukrainischen Hafenstadt Odessa haben Mitarbeiter und Freiwillige der Hilfsorganisation „Your City“ Verletzte behandelt und mit Medikamenten versorgt. Es war nicht der erste Hilfseinsatz dieser Art. Bereits in der Vergangenheit ist Odessa immer wieder Ziel von Drohnen- und Raketenangriffen geworden, Your City und action medeor haben bereits mehrfach erste Hilfe nach den Angriffen geleistet.

Mit Unterstützung von action medeor betreibt Your City in Odessa eine Sozialapotheke, die Medikamente kostenfrei an Bedürftige ausgibt. „Normalerweise versorgen wir hier chronisch kranke Menschen, die auf diese Medikamente angewiesen sind“, schildert Markus Bremers, Pressesprecher von action medeor, der selbst bereits mehrfach vor Ort war. „Die Versorgung von Verletzten und die psychologische Betreuung von zivilen Angriffsopfern wird aber mehr und mehr zu einer zusätzlichen Aufgabe für uns und unsere Partner, die auch zusätzliche Ressourcen einfordert“, so Bremers.

action medeor ruft daher weiter aktiv zu Spenden für die Nothilfe in der Ukraine auf. Wer die Arbeit des Hilfswerks unterstützen möchte, kann dies am besten online tun unter www.medeor.de und dort auch seine Adresse für eine Spendenquittung hinterlassen. Klassisch geht es über IBAN DE78 3205 0000 0000 0099 93 bei der Sparkasse Krefeld, Spendenstichwort: „Ukraine“.

Pressekontakt:
action medeor
Dr. Markus Bremers
[email protected]
02156 / 9788-178
0152 / 540 421 56Für Fotoanfragen bitte melden!
Original-Content von: action medeor e.V., übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Mehr vom Autor

Fast die Hälfte der Deutschen zweifelt daran, im Pflegefall gut versorgt zu sein

München (ots) - Die Deutschen blicken zwar grundsätzlich positiv auf ihr Älterwerden, sind aber verunsichert, wenn es...

Weltherztag 2026: Assmann-Stiftung für Prävention fordert stärkere Verankerung der Prävention im Gesundheitssystem

Münster (ots) - Gemeinnützige Initiativen, ehrenamtlich Engagierte, Apotheken und Hausarztpraxen können gemeinsam ein wirksames Präventionsnetz bilden Anlässlich des...

KNACK DEN KREBS / 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. / Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besuchte Jubiläumsveranstaltung

Hamburg (ots) - Anlässlich ihres 50. Jubiläums lud die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestern Spender, Unterstützer, Wegbegleiter...

Weltkinderkrebstag 2026: KNACK DEN KREBS: 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Hamburg (ots) - Mit dem Weltkinderkrebstag, der jährlich am 15. Februar stattfindet, soll die Öffentlichkeit für das...

Ähnliche Artikel

Advertismentspot_img

Neueste Beiträge

Fast die Hälfte der Deutschen zweifelt daran, im Pflegefall gut versorgt zu sein

München (ots) - Die Deutschen blicken zwar grundsätzlich positiv auf ihr Älterwerden, sind aber verunsichert, wenn es um ihre Versorgung im Alter geht: Im...

Weltherztag 2026: Assmann-Stiftung für Prävention fordert stärkere Verankerung der Prävention im Gesundheitssystem

Münster (ots) - Gemeinnützige Initiativen, ehrenamtlich Engagierte, Apotheken und Hausarztpraxen können gemeinsam ein wirksames Präventionsnetz bilden Anlässlich des Weltherztages fordert die gemeinnützige Assmann-Stiftung für Prävention,...

KNACK DEN KREBS / 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. / Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besuchte Jubiläumsveranstaltung

Hamburg (ots) - Anlässlich ihres 50. Jubiläums lud die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestern Spender, Unterstützer, Wegbegleiter und Multiplikatoren aus Medien, Wirtschaft und Politik...