Münster (ots) –
Gemeinnützige Initiativen, ehrenamtlich Engagierte, Apotheken und Hausarztpraxen können gemeinsam ein wirksames Präventionsnetz bilden
Anlässlich des Weltherztages fordert die gemeinnützige Assmann-Stiftung für Prävention, Prävention in Deutschland strukturell zu stärken und zivilgesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement stärker in die gesundheitspolitische Gesamtstrategie einzubeziehen.
In einem aktuellen Positionspapier zum Weltherztag 2026 zeigt die Stiftung auf, wie wissenschaftlich fundierte, niedrigschwellige Präventionsangebote bestehende Versorgungsstrukturen sinnvoll ergänzen können. Prävention kann dazu beitragen, Erkrankungen zu verhindern oder hinauszuzögern, Lebensqualität zu erhalten und Leben zu retten. Diese Formulierung entspricht auch dem Grundgedanken des Positionspapiers (https://www.assmann-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/09/Positionspapier_Assmann-Stiftung-fur-Pravention_Weltherztag-2026.pdf).
Mit der digitalen Bildungsinitiative der Assmann-Stiftung für Prävention „Deutschland bestimmt das Herzalter! (https://services.herzalter-bestimmen.de/herzalter-test?fullreport=1&tenantid=PM20260929)“ haben inzwischen mehr als 935.000 Menschen ihr persönliches Herz-Kreislauf-Risiko ermittelt – kostenlos, anonym und ohne Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung.
Die Assmann-Stiftung setzt sich dafür ein, gemeinnützige Präventionsinitiativen stärker mit Apotheken und Hausarztpraxen zu vernetzen. Apotheken können beispielsweise durch Blutdruckmessungen und Risikoaufklärung einen niedrigschwelligen Zugang zur Prävention schaffen. Hausärztinnen und Hausärzte bleiben zugleich die zentrale Instanz für die individuelle Risikobewertung, Diagnostik und weitere medizinische Betreuung.
„Prävention ist eine Investition in Gesundheit. Staatliche Strukturen, Ärzteschaft, Apotheken und Zivilgesellschaft müssen ihre jeweiligen Stärken besser miteinander verbinden.“
Damit fasst die Assmann-Stiftung eine zentrale Forderung ihres Positionspapiers zusammen. Darin spricht sie sich unter anderem für eine stärkere Vernetzung staatlicher, ärztlicher, pharmazeutischer und zivilgesellschaftlicher Präventionsakteure aus.
Weitere Informationen zum Positionspapier und zum Herzalter:
www.assmann-stiftung.de
www.herzalter-bestimmen.de
Kontakt:
Univ.-Prof. em. Dr. med. Gerd Assmann, FRCP
Vorstandsvorsitzender
Assmann-Stiftung für Prävention
Gronowskistraße 33, 48161 Münster
+4925113123655
[email protected]
Prof. Dr. med. Johannes Weßling
stellvertretender Vorstandsvorsitzender
[email protected]
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Quelle: ots


