Sonntag, Juni 23, 2024

Blasenschwäche: Die meisten Frauen greifen zu ungeeigneten Produkten

Mannheim (ots) –

Menstruationseinlagen sind wunderbar – für die Periode. Für die Aufnahme von Urin sind sie hingegen weniger geeignet. Doch noch immer verwenden sehr viele Frauen bei Inkontinenz herkömmliche Produkte für die Monatshygiene. Warum eigentlich? Für ein bisschen Pipi muss man sich wirklich nicht schämen! Bei Blasenschwäche sollen lieber gleich spezielle Produkte zum Einsatz kommen. Sie schließen Flüssigkeiten ein und verhindern somit Geruchsbildung.

Gerade bei leichter Blasenschwäche verwenden immer noch viele Frauen ungeeignete Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von TENA (1). Etwa die Hälfte greift ganz automatisch zu dem, was sie in ihrem Badezimmerschrank vorfinden. Meist sind das die gewohnten Slipeinlagen und Damenbinden. Rund ein Drittel wechselt im Alltag zwischen Menstruations- und Blasenschwäche-Produkten. Doch die Produkte für die Monatshygiene sind nicht für die Aufnahme von Urin gemacht. Sie bieten deshalb nur einen unzureichenden Schutz. Einige Frauen verzichten sogar gleich ganz auf einen Schutz und machen sich das Leben damit unnötig schwer.

Unterschiede zwischen Monatsbinden und Blasenschwäche-Produkten

Auf den ersten Blick übernehmen Menstruations- und Blasenschwäche-Produkte ganz ähnliche Aufgaben. Und sie sehen auch sehr ähnlich aus. Doch die beiden Produkte müssen völlig unterschiedliche Flüssigkeiten aufnehmen können. Urin hat eine andere Konsistenz als Blut. Er ist dünnflüssiger und fließt schneller. Zudem tritt Urin häufig auch in größeren Mengen aus. Darauf ist die Oberfläche von herkömmlichen Slipeinlagen und Damenbinden nicht vorbereitet. Bei Kontakt mit Urin bleiben die Produkte daher häufig feucht, Form und Sitz gehen verloren und es können unangenehme Gerüche entstehen. Das bedeutet: Ein Produkt, das während der Periode immer zuverlässig geschützt hat, kann bei Blasenschwäche nicht für einen optimalen Schutz sorgen, weil es nicht auf die speziellen Eigenschaften des Urins ausgelegt ist.

Vorteile von TENA Discreet Einlagen

Im Gegensatz zu herkömmlichen Menstruationsprodukten sind TENA Discreet Einlagen extra dafür gemacht, Urin schnell aufzufangen. Sie schließen die Flüssigkeit im Inneren der Einlage zuverlässig ein und geben sie auch unter Druck nicht wieder frei. Das sorgt für ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Ein weiterer Vorteil: Mikro-Frischeperlen verhindern die Geruchsbildung. So muss man sich keine Gedanken um unangenehme Gerüche machen. Und auch nicht, dass man mit einem dicken Kissen zwischen den Beinen herumläuft. Viele Frauen befürchten, dass Blasenschwäche-Produkte im Alltag stören und unter der Kleidung zu sehen sind. Auf moderne lnkontinenzprodukte trifft das aber schon lange nicht mehr zu: TENA Discreet Einlagen sind wirklich viel dünner, als man denkt. Die Produkte passen sich der Körperform an, sie sind angenehm zu tragen und zeichnen sich auch unter sommerlicher, figurbetonter Kleidung nicht ab.

Speziell für Urin entwickelt

Dank vier besonderer Eigenschaften machen TENA Discreet Einlagen das Leben mit Inkontinenz bedeutend einfacher:

1. Geruchsschutz: TENA Discreet Einlagen neutralisieren unangenehme Gerüche, die mit Urinverlust einhergehen. Kleine Perlen in der Einlage verhindern die Entwicklung von Ammoniak, um sich frisch und sicher zu fühlen.
2. Trockenheit: TENA Discreet Einlagen bestehen zum großen Teil aus saugfähigen Polymeren. Das sind kleine Perlen, die bei Kontakt mit Flüssigkeit zu Gel werden. Sie schließen die Flüssigkeit ein und leiten sie von der Oberfläche weg. Somit bleibt die Einlage angenehm trocken.
3. Schnelle Absorption: TENA Discreet Einlagen saugen Urin wesentlich schneller als Menstruationseinlagen auf und halten somit frisch und sauber. Die Einlagen sind speziell für den plötzlichen Austritt von Urin konzipiert – während herkömmliche Binden für Blut entwickelt wurden, was viel dickflüssiger ist.
4. Dünn und diskret: TENA Discreet Einlagen sind besonders diskret und wesentlich dünner, als man es erwarten würde – vor allem im Hinblick auf ihre enorme Saugstärke. Auch unter figurbetonter Kleidung zeichnen sich die Produkte nicht ab.

Menstruationseinlagen und spezielle Blasenschwäche-Produkte unterscheiden sich in wichtigen Eigenschaften und vor allem in ihrem Einsatzzweck. Bei Blasenschwäche sollte man daher nicht zu Produkten greifen, die einen völlig anderen Zweck erfüllen. Schließlich würde man ja auch nicht Zahnpasta als Feuchtigkeitscreme kaufen.

Weitere Informationen rund um Blasenschwäche und speziell für die Aufnahme von Urin entwickelten Einlagen sind auf www.tena.de zu finden. Dort kann auch eine kostenlose Probe bestellt werden.

(1) Von Essity/TENA in Auftrag gegebene Studie

Pressekontakt:
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Quelle: ots

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