Dienstag, Mai 5, 2026

„Sommergrippe“ vermiest Millionen Deutschen die Urlaubszeit / Der Erkältung einen Schritt voraus mit Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich

Eschborn (ots) –

Die Nase läuft, der Hals kratzt, ein schmerzhafter Husten kündigt sich an – und das mitten im Sommer. Infolge der nassen und kühlen Witterung in den letzten Wochen sind derzeit viele Menschen von einer sogenannten „Sommergrippe“ betroffen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) leiden aktuell etwa 3,3 Menschen an typischen Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit [1]. Obwohl fast immer durch Viren verursacht, werden bei Erkältungskrankheiten nach wie vor zu oft Antibiotika eingesetzt. Diese wirken aber nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren. „Bei akuten Atemwegsinfektionen sollten bevorzugt pflanzliche Arzneimittel eingesetzt werden, die nicht nur die Beschwerden verbessern, sondern gleichzeitig auch die verantwortlichen Erreger eliminieren“, sagt Dr. Dr. Erwin Häringer, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde aus München. Hierzu zählt zum Beispiel eine Kombination von Senfölen aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Die Pflanzenstoffe bekämpfen nicht nur Viren [2-4], sondern wirken außerdem entzündungshemmend [5-10] und antibakteriell [11-13]. Aktuelle klinische Studien belegen, dass sich unter Einnahme der Senfölkombination die typischen Symptome einer Bronchitis wie Husten, Schleimproduktion und Brustschmerzen bereits ab dem dritten Behandlungstag deutlich bessern [14] und die Erkrankungsdauer einer Entzündung von Nasenschleimhaut und -nebenhöhlen (Rhinosinusitis) um zwei Tage reduziert ist [15].

Den RKI-Angaben zufolge sind vor allem Erkältungsviren (Rhinoviren) für die aktuell hohe Zahl an Krankheitsfällen ursächlich verantwortlich [1]. Allein 200 verschiedene Erkältungsviren sind bekannt, sie verursachen bis zu 95 % aller akuten Infektionen der Atemwege. Die umgangssprachliche Bezeichnung „Sommergrippe“ für solche vorwiegend in der warmen Jahreszeit auftretenden Erkältungskrankheiten ist demnach auch irreführend. Denn die „echte Grippe“ (Influenza) ist eine ernsthafte Atemwegserkrankung und unterscheidet sich deutlich von einer Erkältung. Sie wird durch H1N1-Viren ausgelöst und ruft schwerere Symptome und hohes Fieber hervor.

3-fach wirksame Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich als Mittel der Wahl bei Erkältungskrankheiten frühzeitig einsetzen

Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich zählen heute zu den am besten untersuchten arzneilich wirksamen Pflanzensubstanzen. Aufgrund ihrer antiviralen [2-4], antientzündlichen [5-10] und antibakteriellen [11-13] Eigenschaften hat sich die Pflanzenkombination bei akuten unkomplizierten Atemwegsinfektionen bewährt. Laboruntersuchungen an der Universität Gießen konnten nachweisen, dass die Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich die Vermehrung des Grippevirus H1N1 in menschlichen Lungenzellkulturen fast vollständig hemmen und auch weitere typische Erkältungsviren bekämpfen kann [2]. Durch die 3-fach-Wirkung – antiviral, antibakteriell und antientzündlich – wird nicht nur eine Bekämpfung der Erreger ermöglicht sowie eventuellen bakteriellen Zusatzinfektionen entgegengewirkt, sondern auch eine Besserung der Beschwerden erzielt. Bei akuten unkomplizierten Infektionen der Atemwege sollte man daher nicht zu viel Zeit verstreichen lassen und die Senfölkombination bereits bei den ersten Symptomen einsetzen. Dadurch können die typischen Beschwerden wie Husten, Auswurf, Kopfschmerzen, Behinderung der Nasenatmung und allgemeine Abgeschlagenheit verbessert und der Heilungsverlauf unterstützt werden.

Reduktion der Erkältungshäufigkeit um fast 50 % und Verkürzung der Erkrankungsdauer um 2 Tage

Die Wirksamkeit und gute Verträglichkeit der Senföle bei akuten und wiederkehrenden Atemwegsinfektionen ist wissenschaftlich belegt [16-18]. So zeigt eine aktuelle Studie, dass sich typische Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung, wie zum Beispiel verstärkter Sekretfluss, eine verstopfte Nase und Kopfschmerzen, bei Einnahme der Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich (ANGOCIN® Anti-Infekt N) um bis zu zwei Tage schneller besserten als in der Kontrollgruppe mit Placebo [15]. Eine weitere Studie konnte in einem Untersuchungszeitraum über zwölf Wochen zudem nachweisen, dass sich die Patienten während der Erkältungssaison unter Einnahme der Pflanzenarznei um fast 50 % weniger häufig erkälteten als die Patienten, die Placebo erhielten [16].

Die Literaturquellen 1 bis 16 können angefordert werden bei [email protected]

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Redaktioneller Hinweis: geschlechtsneutrale Formulierung

Ausschließlich zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Pressemeldung auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Formulierungen in diesem Text sind somit geschlechtsneutral zu interpretieren.

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ANGOCIN® Anti-Infekt N

Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 02/20.

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Pressekontakt:
CGC – Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
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Quelle: ots

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