Mittwoch, März 11, 2026

Corona-Infektionen durch Aerosole: Luftreinigung in Innenräumen jetzt besonders wichtig

Rellingen (ots) – Mit dem Ende der Sommerferien und dem Beginn der kühleren Jahreszeit halten sich Menschen wieder vermehrt in Innenräumen auf. Damit nimmt die Gefahr durch Aerosole zu – sie transportieren kleinste Partikel wie Coronaviren von Mensch zu Mensch. Führende Aerosolforscher betonen, dass 99,9 Prozent aller Infektionen in Innenräumen passieren und dass daher in Büros, Schulen, Wohnanlagen und Betreuungseinrichtungen möglichst Luftbedingungen wie im Freien geschaffen werden sollten. Neben konsequentem Lüften zählt auch der Einsatz mobiler Luftreiniger jetzt zu den besonders wichtigen Maßnahmen.

Die stark steigende Corona-Inzidenz in vielen europäischen Staaten und in Deutschland zeigt, dass es trotz vieler Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen nicht gelingt, das Infektionsgeschehen zu verlangsamen oder gar zu beenden. Aktuell sind rund 55 Prozent der deutschen Bevölkerung vollständig geimpft: Damit ist immer noch großer Teil der Bevölkerung weiterhin auf funktionierende Hygienemaßnahmen angewiesen, um sich nicht mit der hoch ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus zu infizieren. „Gerade in der aktuellen dynamischen Infektionssituation ist der Einsatz von Luftreinigungsgeräten elementar“, sagt Eduard Schubert, CEO von Airbion. „Ein Luftreinigungsgerät wie unser Airbion One ist in der Lage, Bakterien und Viren in der Luft eines bis 30 qm großen Raums abzutöten. Labortests weisen eine Reduzierung von über 99,9 Prozent nach – damit entsteht Sicherheit am Arbeitsplatz, beim Arzt oder im Restaurant.“ Klassische Hygienemaßnahmen wie Lüften, Masketragen und Abstandhalten reichten hingegen nicht aus, um die Luft eines Innenraumes virenfrei zu halten – besonders bei längerer Anwesenheit vieler Menschen.

Airbion hat zu Jahresbeginn mit den Geräten Airbion One und Airbion Pro eine technologische Innovation auf den deutschen Markt gebracht. Die Luftreiniger arbeiten auf Basis einer neuartigen Technologie namens „VAPUR“. Mit Ultraschallaggregation, UV-C-Licht und Ultraerhitzung tötet sie auch allerkleinste Partikel in der Größe von nur einem Nanometer bis zu 2.000 Nanometer (nm) ab – dazu gehören z.B. Coronaviren. VAPUR kommt im Gegensatz zu anderen Luftreinigern komplett ohne Filter aus. „Herkömmliche Luftreiniger mit Filtern sind zwar aktuell marktbeherrschend, aber aus unserer Sicht technologisch unterlegen“, erläutert Eduard Schubert, CEO von Airbion. „Denn die Filter können so winzige Partikel wie das Coronavirus oftmals nicht erfassen und scheiden diese einfach wieder in die Raumluft aus.“ Ein weiterer Vorteil der filterlosen VAPUR-Technologie liegt darin, dass für die Nutzer kein aufwendiges Wechseln der Filter mit entsprechenden Nachfolgekosten anfällt. Auch gibt es keine Probleme mit der Entsorgung der benutzten und dabei ggf. hochbelasteten Filter. „Bis heute ist bei Luftreinigern mit Filtern nicht wirklich klar, wie man diese überhaupt fachgerecht entsorgen soll und wer dafür qualifiziert ist, mit diesem letztlich hochansteckenden Material zu hantieren“, so Schubert.

Pressekontakt:
Airbion GmbH, Eduard Schubert, CEO
Adlerstraße 77a, 25462 Rellingen
Tel. 04101 85467-70, [email protected]
www.airbion.comPressekontakt
we care communications GmbH, Angela Lehnert
Tel. 040-756639-0, [email protected]
Original-Content von: Airbion GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

Mehr vom Autor

KNACK DEN KREBS / 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. / Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besuchte Jubiläumsveranstaltung

Hamburg (ots) - Anlässlich ihres 50. Jubiläums lud die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestern Spender, Unterstützer, Wegbegleiter...

Weltkinderkrebstag 2026: KNACK DEN KREBS: 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Hamburg (ots) - Mit dem Weltkinderkrebstag, der jährlich am 15. Februar stattfindet, soll die Öffentlichkeit für das...

Roche eröffnet neues Hightech-Innovationszentrum für 300 Millionen Euro in Bayern

Penzberg (ots) - - Roche investiert 300 Millionen Euro in ein Innovationszentrum für Diagnostikforschung und -entwicklung...

Nationale Präventionskonferenz: DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Stephan Fasshauer neuer Vorsitzender / Schwerpunktthema 2026 ist „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“

Berlin (ots) - Zum Januar 2026 hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) turnusgemäß den Vorsitz der Nationalen...

Ähnliche Artikel

Advertismentspot_img

Neueste Beiträge

KNACK DEN KREBS / 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. / Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher besuchte Jubiläumsveranstaltung

Hamburg (ots) - Anlässlich ihres 50. Jubiläums lud die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. gestern Spender, Unterstützer, Wegbegleiter und Multiplikatoren aus Medien, Wirtschaft und Politik...

Weltkinderkrebstag 2026: KNACK DEN KREBS: 50 Jahre Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Hamburg (ots) - Mit dem Weltkinderkrebstag, der jährlich am 15. Februar stattfindet, soll die Öffentlichkeit für das Thema Krebs bei Kindern sensibilisiert werden. Jährlich...

Roche eröffnet neues Hightech-Innovationszentrum für 300 Millionen Euro in Bayern

Penzberg (ots) - - Roche investiert 300 Millionen Euro in ein Innovationszentrum für Diagnostikforschung und -entwicklung in Penzberg. - Hightech-Neubau ist Teil...