Samstag, März 14, 2026

Magen-Darm-Tag am 7. November / Mukosaheilung als Schlüssel zu mehr Lebensqualität

Wiesbaden (ots) –

Am 7. November ist Magen-Darm-Tag, ein von der Gastro Liga e. V. ins Leben gerufener Aktionstag, der über Krankheitsbilder, Ursachen und die Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen aufklärt. Unter anderem geht es dabei auch um chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, an denen weltweit zwischen 6 und 8 Millionen Menschen leiden. Die Heilung der Darmschleimhaut – der Mukosa – ist bei der Therapie dieser Erkrankungen ein wichtiges Behandlungsziel. Dazu ist der regelmäßige Blick ins Innere des Darms unumgänglich, da selbst bei Beschwerdefreiheit noch Entzündungsreste vorhanden sein können. Informationen zum Thema Mukosaheilung und generell zu CED finden Interessierte auf www.leben-mit-ced.de.

Für alle, die von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen sind, ist Beschwerdefreiheit von kaum zu überschätzender Bedeutung – denn Bauchschmerzen, Blutungen oder Durchfälle können den Alltag stark belasten. Doch selbst bei Erreichen eines beschwerdefreien Zustands darf die vollständige Abheilung der Mukosa als Ziel der Behandlung nicht aus dem Blick geraten. Denn es können auch Entzündungen in der Schleimhaut vorliegen, selbst wenn die Symptome deutlich zurückgegangen sind. Durch sie kann der Darm längerfristig geschädigt werden. Vergleichen lässt sich dies bildhaft mit einer Avocado: Auch wenn sie von außen gut aussieht, können im Inneren Verfärbungen bestehen.

Entzündungsherde in der Mukosa können mit verschiedenen Untersuchungsmethoden „gesehen“ werden, zum Beispiel bei einer Darmspiegelung oder bei einer Ultraschalluntersuchung des Darms. Regelmäßige Kontrollen können den Behandlungserfolg dokumentieren.

Entzündungsfreie Mukosa: positive Effekte

Eine vollständig abgeheilte Darmschleimhaut hat für CED-Betroffene mehrere, vor allem auch langfristige Vorteile. Sie wirkt sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus, denn es treten weniger Schübe und Komplikationen auf, die Wahrscheinlichkeit von Krankenhausaufenthalten oder die Notwendigkeit operativer Eingriffe wird verringert, Kortisongaben können reduziert und das generelle Ansprechen auf Therapien kann verbessert werden. Daraus resultiert: mehr Lebensqualität!

Wichtig für Betroffene: aktiv Hilfe suchen

Entscheidend bleibt, dass sich CED-Betroffene in der Arztpraxis Rat und Hilfe suchen. Auch wenn Symptome, die mit der Verdauung zu tun haben, häufig mit Scham belastet sind, empfiehlt es sich, die Beschwerden offen zu kommunizieren. Denn nur so können gemeinsam sowohl geeignete Therapiemöglichkeiten als auch unterstützende Handlungsoptionen für die Herausforderungen des Alltags gefunden werden. Neben dem Arztgespräch können auch Seiten wie www.leben-mit-ced.de Orientierung geben. Hier erhalten Betroffene und Interessierte umfangreiche Informationen über Krankheitsbilder und Medikation, aber auch Tipps für ein besseres Zurechtkommen mit CED im Alltag.

Über AbbVie

Unsere Mission als BioPharma-Unternehmen ist es, innovative Therapien zu erforschen und bereitzustellen, mit denen wir die medizinischen Herausforderungen von heute und morgen angehen. Wir wollen einen echten Unterschied im Leben der Menschen machen – über verschiedene Therapiegebiete hinweg, darunter Immunologie, Onkologie, Neurologie und Augenheilkunde sowie mit dem Portfolio von Allergan Aesthetics in der medizinischen Ästhetik. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie weltweit rund 50.000 und in Deutschland über 3.000 Mitarbeiter*innen. Für weitere Informationen zum Unternehmen besuchen Sie www.abbvie.com oder unser Profil auf LinkedIn. Unter www.abbvie-care.de finden Sie umfangreiche Informationen zu unseren Therapiegebieten.

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Quelle: ots

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