Mittwoch, März 4, 2026

Abhängig von Nasensprays? So kommen Sie davon weg

Baierbrunn (ots) –

Wer abschwellende Nasensprays über einen längeren Zeitraum nutzt, kann abhängig werden: Weil die Nase ständig verstopft ist, greift man immer wieder zur Flasche. Nasensprays mit Wirkstoffen wie Oxymetazolin sollte man deshalb höchstens drei Mal täglich und nicht länger als eine Woche verwenden, unterstreicht Apotheker Justus Schollmeier im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ und verrät, wie Betroffene von den Nasensprays wieder wegkommen.

Schleimhäute mit Nasensalben pflegen

So gelingt der Ausstieg: „Behandeln Sie zunächst nur ein Nasenloch, später können Sie auf Kinder-Nasensprays und dann auf Baby-Nasentropfen mit geringerer Wirkstoffmenge umsteigen“, sagt Schollmeier. Zusätzlich sollte man Meer- oder Steinsalzsprays verwenden und die Schleimhäute mit Nasensalben pflegen. Auch Nasenduschen und Inhalierstifte mit ätherischen Ölen können bewirken, dass man wieder frei atmen kann, so der Apotheker.

Ebenso helfen Präparate zum Einnehmen mit pflanzlichen Bestandteilen wie Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Eukalyptus und anderen ätherischen Ölen, die abschwellend wirken. „Wer gar nichts verändert, riskiert, dass die Schleimhäute austrocknen“, warnt Justus Schollmeier. „Das kann zu häufigeren Infekten, Nasenbluten oder im schlimmsten Fall zu Schäden an der Nasenscheidewand führen.“

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Quelle: ots

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