Mittwoch, März 11, 2026

Christina Baum: Lauterbach sortiert STIKO-Mitglieder aus

Berlin (ots) –

Die Ständige Impfkommission (STIKO) sollte ein unabhängiges, ehrenamtliches Expertengremium sein, das Impfempfehlungen für die Bevölkerung in Deutschland entwickelt.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will nun diese Kommission neu besetzen. Zwölf von 17 Mitgliedern müssen gehen – das sind fast drei Viertel. Dies wurde möglich, weil Minister Lauterbach die Berufungsregeln kurzerhand änderte. Im Februar will Lauterbach nun neue Mitglieder bestimmen.

Dazu äußert sich Christina Baum, Mitglied des AfD-Bundesvorstandes und des Gesundheitsausschusses, besorgt:

„Spätestens seit der Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche war klar, dass die Stiko keine unabhängige Expertenkommission mehr ist, sondern dass massiver politischer Druck auf diese ausgeübt wurde. Kinder waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet, schwer zu erkranken. Das wurde sehr frühzeitig erkannt und auch öffentlich kommuniziert. Dennoch wurde nach anfänglicher Zurückhaltung eine Impfempfehlung ausgesprochen und es wurde sogar die gesetzliche Möglichkeit geschaffen, Kindern ab 14 Jahren ohne Zustimmung der Eltern eine Impfung zu gewähren. Nach den inzwischen bekannt gewordenen Impfschäden, insbesondere bei jungen Menschen, gab es Widerstand innerhalb der Stiko gegenüber Herrn Lauterbach bei der Empfehlung weiterer Auffrischungsimpfungen. Dieser ‚Ungehorsam‘ scheint der Grund für die nun angedachte Neubesetzung zu sein.

Die ‚aussortierten‘ STIKO-Mitglieder wird indessen dennoch die Verantwortung für die massiven Corona-Impfschäden angelastet werden, während die politisch Verantwortlichen ihre Hände in Unschuld waschen.

In einer Antwort der Staatsanwaltschaft auf meine Strafanzeige gegenüber Herrn Lauterbach aufgrund unzureichend geprüfter Impfstoffe war die entscheidende Aussage folgende:

‚Aus diesen Gründen konnten und dürfen sich der Angezeigte darauf verlassen, dass die in Deutschland gegen COVID-19 zugelassenen Impfstoffe sicher sind.‘

Der schwarze Peter bleibt somit bei allen Mitgliedern der alten Kommission. Ich möchte nicht mit ihnen tauschen.“

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Quelle: ots

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