Dienstag, Februar 3, 2026

20 Jahre Frauengesundheit: Was Martina Leukert von Supplera heute anders sieht als früher

Neuwied (ots) –

Viele Frauen kämpfen mit überholten Gesundheitsdogmen, erleben mangelndes Vertrauen in ihren Körper, oder stoßen trotz größter Bemühungen immer wieder an ihre Grenzen. Selbstoptimierung und Diätlogik führen dabei häufig in eine Gesundheitsfalle, die langfristig mehr Unsicherheit als Stabilität erzeugt. Einen anderen Weg zeigt Martina Leukert, Expertin für Frauengesundheit und Mitgründerin von Supplera. In diesem Beitrag geht es darum, welche Erfahrungen ihre Sicht auf Frauengesundheit geprägt haben, warum klassische Konzepte heute zu kurz greifen und welche ganzheitlichen Ansätze Frauen Orientierung, Verständnis und neue Sicherheit geben können.

Die Welt der Frauengesundheit wirkt auf den ersten Blick voller Möglichkeiten: von Detox-Kuren über Low-Carb-Diäten bis hin zu immer neuen Superfoods. Über Jahre investieren viele Frauen Zeit, Energie und Disziplin, um ihren Körper zu pflegen und langfristig gesund zu bleiben. Was dabei häufig im Verborgenen bleibt: Zahlreiche Konzepte basieren auf Kontrolle und Verzicht. Kalorienzählen, starre Diätregeln und die Einteilung von Lebensmitteln in „erlaubt“ oder „verboten“ prägen den Alltag vieler Frauen. Statt stabiler Gesundheit entsteht jedoch oft Unsicherheit. Mit zunehmendem Alter kommen Beschwerden wie Erschöpfung, Schlafprobleme, Gewichtszunahme oder hormonelle Dysbalancen hinzu. Trotz aller Bemühungen bleibt das gewünschte Wohlgefühl aus – und das Vertrauen in den eigenen Körper schwindet. „Gerade wenn der gewünschte Erfolg nach all dem Aufwand ausbleibt, richten sich Vorwürfe fast immer gegen einen selbst“, sagt Martina Leukert, Expertin für Frauengesundheit und Mitgründerin von Supplera.

„Entscheidend ist, Gesundheit nicht länger über Kontrolle und Druck zu definieren, sondern Frauen mit verständlichem Wissen und einem realistischen, ganzheitlichen Ansatz zu unterstützen“, betont Martina Leukert. Nach mehr als zwei Jahrzehnten eigener Erfahrung, intensiver Recherche und praktischer Arbeit plädiert Martina Leukert heute für einen grundlegenden Perspektivwechsel: weg vom Mangeldenken, hin zu einem Ansatz, der Hormone, Nährstoffstatus, Stressbelastung und mentale Faktoren gleichermaßen berücksichtigt. Mit der Gründung von Supplera entstand nicht nur ein Unternehmen für hochwertige Nahrungsergänzung, sondern auch ein Raum für Aufklärung, Orientierung und Eigenverantwortung. Welche Erkenntnisse diesen Wandel geprägt haben und warum Selbstfürsorge weit über Disziplin und Kalorien hinausgeht, zeigt sich in ihrer persönlichen Entwicklung.

Der steinige Weg: Von der Diätspirale zur tieferen Erkenntnis

Über viele Jahre galt eiserne Disziplin als vermeintlicher Schlüssel zur Gesundheit. Kalorien wurden gezählt, Lebensmittel strikt kategorisiert, der nächste Neuanfang stets auf „morgen“ verschoben. Was nach Kontrolle klingt, erzeugt langfristig vor allem Druck – mental wie körperlich. Solche Muster entstehen nicht zufällig. Über Jahrzehnte verinnerlichte Glaubenssätze, die Leistung und Kontrolle mit Gesundheit gleichsetzen, prägen das Verhalten vieler Frauen bis heute.

„Die tiefe Erkenntnis kam erst, als ich spürte, dass es nicht am eigenen Durchhaltevermögen lag, wenn langfristig keine Besserung eintrat“, betont Leukert. „Viel mehr fehlte ein Ansatz, der mein reales Leben, meine Hormone und meine persönliche Belastungslage einbezieht.“ Ihre persönliche Geschichte – von der Jugend an geprägt von Gewichtsschwankungen, immer neuen Diätversuchen und zuletzt einer unerkannten Schilddrüsenunterfunktion – spiegelt viele Erfahrungen wider, die Frauen in allen Lebensphasen machen. Denn häufig sind es nicht mangelnde Disziplin oder fehlender Wille, sondern fehlende Voraussetzungen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Wissenschaft und Praxis: Warum einseitige Modelle nicht weiterhelfen

Viele Beschwerden erscheinen individuell, sind jedoch Teil größerer physiologischer Zusammenhänge. Besonders Frauen ab Mitte 40 reagieren sensibler auf Kalorienreduktion und Dauerstress. Der Hormonhaushalt verändert sich, der Körper schützt sich zunehmend vor Mangelzuständen. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass Qualität, Zusammensetzung und Bioverfügbarkeit von Mikronährstoffen eine deutlich größere Rolle spielen als lange angenommen. Gleichzeitig steigt die Anfälligkeit für Schlafstörungen, Erschöpfung und Gewichtszunahme. Chronischer Stress wirkt unmittelbar auf Stoffwechsel, Energiehaushalt und hormonelle Balance. Symptome wie Heißhunger oder Leistungsabfall sind daher häufig Schutzreaktionen – keine Willensschwäche.

„Gerade Frauen, die sich besonders anstrengen, erleben immer wieder Rückschläge und werden von ihrem Körper regelrecht ausgebremst. Es ist essenziell, nicht länger nach eigenen Fehlern zu suchen, sondern das große Ganze zu betrachten und ganzheitliche Lösungen ins Zentrum zu rücken“, betont Martina Leukert von Supplera.

Neue Wege: Ganzheitliche Frauengesundheit als Leitmotiv

Statt klassischer Diäten und kurzfristiger Abnehmprogramme setzt Martina Leukert heute auf einen ganzheitlichen Ansatz in der Frauengesundheit. Im Mittelpunkt stehen hormonelle Stabilität, regelmäßige nährende Mahlzeiten zur Entlastung von Nervensystem und Stoffwechsel sowie eine gezielte Versorgung mit hochwertigen Mikronährstoffen. „Langfristige Veränderung entsteht nicht durch Verzicht oder Selbstoptimierung“, betont sie. „Stabilität wächst, wenn Frauen lernen, ihren Körper zu verstehen und ihm wieder zu vertrauen.“

Dieser Perspektivwechsel zeigt sich auch im Alltag: Weg von restriktiver Ernährung und ständigem „Reparaturbetrieb“, hin zu mehr Ruhe, Struktur und Versorgung. Wissen spielt dabei eine zentrale Rolle – es hilft Frauen, alte Glaubenssätze loszulassen und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. „Nur wer versteht, worauf der eigene Körper tatsächlich reagiert, gewinnt das Selbstvertrauen für nachhaltige Veränderungen“, so Leukert.

Supplera: Qualität, Transparenz und Orientierung

Aus dieser Haltung heraus entstand 2016 Supplera. Das Unternehmen verbindet hochwertige, auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmte Mikronährstoffe mit fundierter Aufklärung und maximaler Transparenz – von der Entwicklung bis zur Produktion. Ziel ist es nicht, Trends zu bedienen, sondern Orientierung zu geben und Frauen unabhängiger im Umgang mit ihrer Gesundheit zu machen.

„Niemand wird allein durch Pillen gesund“, sagt Martina Leukert. „Es braucht Wissen, Verständnis und verlässliche Unterstützung.“ Supplera begleitet Frauen deshalb nicht nur mit Produkten, sondern auch mit Informationen und Austausch – als Ergänzung zu einem bewussten, informierten Gesundheitsweg.

Ein Ausblick: Gesundheit ohne Schuld und Druck

Martina Leukerts Ansatz ist zugleich eine Einladung, alte Erwartungshaltungen zu hinterfragen. „Viele Probleme entstehen nicht durch persönliches Versagen, sondern durch unrealistischen Druck und fehlende Unterstützung“, sagt sie. Frauen können lernen, Schuldgefühle loszulassen und ihren Körper als Partner zu begreifen – nicht als Gegner.

Gesundheit wird so zu einem langfristigen, individuellen Prozess, der Wissen, Zeit und Verständnis braucht. „Es ist Zeit, Frauen zu ermutigen, ihrem Körper zuzuhören und ihm mit Vertrauen zu begegnen. Nur so entsteht echte Veränderung – und damit mehr Lebensfreude und Selbstsicherheit“, fasst Martina Leukert zusammen.

Sie möchten sich von Diätlogik und Selbstoptimierungsdruck lösen und einen informierten, ganzheitlichen Umgang mit Ihrer Gesundheit entwickeln? Dann informieren Sie sich bei Supplera (https://www.supplera.de/) über fundiertes Wissen und hochwertige Mikronährstoffkonzepte für Frauen.

Pressekontakt:
Nutrinem GmbH
Geschäftsführer: Thorsten Leukert
E-Mail: [email protected]
Website: https://www.supplera.de/
Original-Content von: Nutrinem GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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